Badminton


Die Ballsportart Badminton ist ein Rückschlagspiel, das mit einem Federball (Shuttlecock) und jeweils einem Badmintonschläger pro Person gespielt wird. Dabei versuchen die Spieler, den Ball so über ein Netz zu schlagen, dass die Gegenseite ihn nicht den Regeln entsprechend zurückschlagen kann. Es kann sowohl von zwei Spielern als Einzel, als auch von vier Spielern als Doppel oder Mixed gespielt werden. Es wird in der Halle ausgetragen und erfordert wegen der Schnelligkeit und der großen Laufintensität eine hohe körperliche Fitness. Weltweit wird Badminton von über 14 Millionen Spielern in mehr als 160 Nationen wettkampfmäßig betrieben.

Der Begriff Badminton wird oft fälschlicherweise mit dem Freizeitspiel Federball gleichgesetzt, das im Gegensatz zu Badminton möglichst lange Ballwechsel zum Ziel hat, während Badminton ein Wettkampfsport ist und nach festen Regeln gespielt wird.

Boule


Im engeren Sinne steht die Bezeichnung (von französisch la boule „die Kugel“, „der Ball“) oder Boule-Spiel nur kurz für die Kugelsportart Boule Lyonnaise, das sogenannte „Sport-Boule“.

In Deutschland wird aber „Boule“ (wie auch das Wort „Boccia“) umgangssprachlich mehr als Sammelbezeichnung für alle Kugelsportarten verwendet, so auch in diesem Artikel. Zu den Kugelsportarten gehören neben dem bereits genannten Boule Lyonnaise noch das daraus abgeleitete Jeu Provençal, dessen Ableger Pétanque, das britische Bowls und das italienische Boccia (auch „Raffa“ genannt). Neben diesen fünf „offiziellen“ Kugelsportarten gibt es noch weitere regionale Sportarten bzw. Kugelspiele, die ähnliche Regeln haben, wie z. B. Boule-en-Bois, Boule-de-Fort, Boule-des-Berges und Boule bretonne.

Fitte Frauen


Als Teilbereich der Gymnastik werden in vielseitige, ganzkörperliche sowie altersentsprechende Fitness- und Gymnastik-Elementen trainiert.

Aktuelle Sporttrends, die zum Trainingskonzept passen, werden eingebaut.

Das Training, das meistens in der Gruppe, aber auch schon mal zu zweit absolviert wird, wird mit unterschiedlichen Sportgeräten und Musik unterstützt.

Frauengymnastik


Die Gymnastik gilt als ein Teilbereich des Turnens und umfasst ein ganzkörperliches Bewegungkonzept. Dabei steht die Kräftigung des Körpers insgesamt im Fokus. Entstanden ist die Gymnastik bereits im antiken Griechenland. Bei der Gymnastik handelt es sich um eine aktive Bewegungsform, die viele Bereiche des Körpers beansprucht und fördert. Hilfsmittel sind üblicherweise nicht notwendig, wurden im Laufe der Entwicklung der Gymnastik jedoch genutzt.
Die Gymnastik kann auf unterschiedliche Weise in den Bereichen Sport, Therapie und für individuelle Bedürfnisse genutzt werden.

Bei der Rückenschule wird durch diverse Körperpositionen und Übungen speziell die Wirbelsäule und die Partie vom Rumpf bis zum Hals beansprucht und gestärkt. Hilfsmittel wie Therapie-Bänder, Gymnastikbälle oder Balance-Kissen sind üblich.

Fussball


Fußball ist eine Ballsportart, bei der zwei Mannschaften mit dem Ziel gegeneinander antreten, mehr Tore als der Gegner zu erzielen und so das Spiel zu gewinnen. Die Spielzeit ist üblicherweise zweimal 45 Minuten, zuzüglich Nachspielzeit und gegebenenfalls Verlängerung. Eine Mannschaft besteht in der Regel aus elf Spielern, von denen einer der Torwart ist. Der Ball darf mit dem ganzen Körper gespielt werden mit Ausnahme der Arme und Hände; vorwiegend wird er mit dem Fuß getreten. Nur der Torwart (innerhalb des eigenen Strafraums) – und auch die Feldspieler beim Einwurf – dürfen den Ball mit den Händen berühren.

gemischte Gymnastik


Die Gymnastik gilt als ein Teilbereich des Turnens und umfasst ein ganzkörperliches Bewegungkonzept. Dabei steht die Kräftigung des Körpers insgesamt im Fokus. Entstanden ist die Gymnastik bereits im antiken Griechenland. Bei der Gymnastik handelt es sich um eine aktive Bewegungsform, die viele Bereiche des Körpers beansprucht und fördert. Hilfsmittel sind üblicherweise nicht notwendig, wurden im Laufe der Entwicklung der Gymnastik jedoch genutzt.
Die Gymnastik kann auf unterschiedliche Weise in den Bereichen Sport, Therapie und für individuelle Bedürfnisse genutzt werden.

Hier handelt es sich um eine Senioren-Gymnastikgruppe, die sich in eine Männer- und eine Frauengruppe mit jeweils 18-20 Mitgliedern aufteilt.
Eine versierte Trainerin, die aufgrund ihrer Erfahrungen im Reha-Sport ideal für diese Altersgruppe ist, leitet die Übungseinheiten.

Judo / Ju-Jutsu


Judo (wörtlich „sanfter/flexibler Weg“) ist eine japanischeKampfsportart, deren Prinzip „Siegen durch Nachgeben“ beziehungsweise „maximale Wirkung bei einem Minimum an Aufwand“ ist. Gegründet wurde dieser Kampfsport von Kanō Jigorō (1860–1938), als er eine Symbiose aus alten Jiu-Jitsu-Stilen (Koryu) schuf, die er seit seiner Jugend mit großem Fleiß trainiert hatte. Heute wird Judo in über 150 Ländern ausgeübt und ist damit die am weitesten verbreitete Kampfsportart der Welt.

Judo wird in Deutschland in einzelnen Vereinen bereits für Kinder ab drei Jahren angeboten. Der spielerische Übergang zu judospezifischen Formen ist dabei fließend. Wegen seines Facettenreichtums kann Judo bis ins hohe Alter aktiv praktiziert werden; so sind selbst Judoka mit über achtzig Jahren keine Seltenheit.

Leichtathletik


Zu den wenigen Sportarten, die weltweit verbreitet ist, gehört die Leichtathletik.

Allgemein umfasst sie Wurf-und Laufdisziplinen sowie unterschiedliche Sprungwettbewerbe. Man läuft, springt und wirft im Sommer im Freien, im Winter finden Training und Wettkampf auch in Hallen statt. Trainiert wird hierbei Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit, Koordination und Technik. Die Laufdisziplinen unterscheiden sich nach Länge und Geschwindigkeit, springen kann man in die Weite und in die Höhe. Geworfen wird mit einem 80g oder 200g schweren Ball, der später durch Kugelstoßen ersetzt wird. Ebenso können Kinder ab einem bestimmten Alter auch Speer-, Diskus- oder Hammerwurf trainieren.

Als Teamwettkampf werden Staffelläufe und Mannschaftswettkämpfe durchgeführt. Die Leichtathletik bietet ein breitgefächertes Angebot an Aktivitäten, sodass jeder Athlet die Möglichkeit hat herauszufinden, in welcher Disziplin seine Stärken liegen.

Schwimmen


Schwimmsport ist die Ausübung des Schwimmens als sportliche Disziplin.
In seiner Grundform wird der Schwimmsport als Wettkampf mehrerer Teilnehmer um die Bewältigung einer vorgegebenen Schwimmstrecke in kürzestmöglicher Zeit ausgetragen, oder auch ohne Zeitdruck zur Verbesserung der eigenen Schwimmtechnik.

Die jüngsten Mitglieder beginnen mit der Wassergewöhnung ab 4 Jahren und durchlaufen eine Ausbildung im Schwimmen bis zum Leistungssport oder Breitensport. Darüber hinaus kann man Aquajogging, Seniorenschwimmen oder Seniorengymnastik betreiben.

Tanzen


Tanzen als Sport fördert Muskelaufbau, Motorik, Koordination und Gleichgewichtssinn. Das erfolgreiche Erlernen, Planen und Umsetzen komplexer Bewegungsabläufe bildet Selbstvertrauen und unterstützt ein gesundes Verhältnis zum eigenen Körper.

Getanzt werden alle Latein und Standardtänze.


Tischtennis


Tischtennis ist vom Prinzip her ähnlich wie Tennis – nur wird es auf einem Tisch gespielt.
Tischtennis wurde Ende des 19. Jahrhunderts in England erfunden. Damals nannte man das Spiel noch Ping Pong. So wird es heute nur noch im Hobbybereich genannt.

Ziel des Spiels ist es, weniger Fehler zu machen oder andersherum gesagt mehr Punkte zu machen als der Gegner. Ein Fehler ist es, wenn der Ball entweder ins Netz oder neben den Tisch gespielt wird. 

Anschrift

DJK Teutonia 1920 e.V.
Rosental 10C
47918 Tönisvorst
Deutschland

E-Mail: info@djkteutonia.de
Telefon: 0172 /8720038

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